ANFAHRT

 

ZU FUSS

Ein Spaziergang bei angenehmen Temperaturen durch die umliegenden reizvoll gelegenen Weinberge mit anschliessendem Besuch von Kino und Küche? Gut. Sie sind aber heute öffentlich unterwegs? Oder mit den eigenen zwei oder vier Rädern?
 

S-BAHN (S1):

S1 (Stuttgart > < Kirchheim/Teck). Ausstieg: Stuttgart-Obertürkheim. Verlassen Sie den Haupteingang (Unterführung/Busstation) und gehen Sie geradeaus weiter. Rechts von Ihnen liegt jetzt das ehemalige Postgebäude. Weiter geradeaus und nach 200 Metern links finden Sie uns.
Die letzten S-Bahn-Züge (ab Obertürkheim/S1) fahren wie folgt:
Richtung Esslingen/Plochingen/Kirchheim:
Ab 20.00 Uhr: - 7 - 37 - Letzter Zug: 23.37 Uhr.
Richtung Stuttgart/Herrenberg:
Ab 19.00 Uhr: - 23 - 53 - Letzter Zug: 23.53 Uhr
 

BUSSE (Busbahnhof zentral am S-Bahnhof Obertürkheim):

61 Richtung Rotenberg:
23 - 53 - Letzter Bus: 23.53 Uhr.
(der letzte Bus fährt nur bis Untertürkheim!).
62 Richtung Hedelfingen/Rohracker:
18 - 48 - Letzter Bus: 23.48 Uhr.
65 Richtung Plieningen Garbe (Schleife)
über Heumaden/Bockelstrasse, Riedenberg:

17 - 47 - Letzter Bus: 23.47 Uhr.
101 Richtung Mettingen/Esslingen/Oberesslingen:
08 - 38 - Letzter Bus: 23.38 Uhr.
 
 
PKW:
Sie kommen von Stuttgart:

Ausfahrt Hedelfingen, links ab über die Otto-Hirsch-Brücken (siehe Skizze).
Sie kommen von Esslingen:
Ausfahrt Hedelfingen, rechts ab über die Otto-Hirsch-Brücken (siehe Skizze).
(Wenige) Parkmöglichkeiten am Haus,
umliegend im Wohngebiet oder auf dem PARK&RIDE-Parkplatz am Bahnhof (3 Minuten Fussweg).
Taxistand direkt am Bahnhof Obertürkheim.
Diese Angaben sind ohne Gewähr.

SPECIALS
Kino & Gastro

ROYAL OPERA HOUSE LONDON: LA BOHÈME
Sonntag 15. März 19.00 Uhr.

 

Regisseur Richard Jones, der am Royal Opera House in London bereits unter anderem mit der Inszenierung von Mussorgskis „Boris Godunow“ für Aufsehen gesorgt hatte, setzt Puccinis „La Bohème“ auf eine ihm typische Art und Weise in Szene. Er lotet das Seelenleben der Figuren in der spektakulär stilisierten Kulisse von Stewart Laing aus und macht sie sichtbar. Der französische Dirigent Emmanuel Villaume leitet das Orchestra of the Royal Opera House (Julia Hellmig, concerti). Puccinis Oper über eine junge Liebe im Paris des 19. Jahrhunderts ist reich gefüllt mit wunderschöner Musik, darunter lyrische Arien, feierliche Chöre für die Beschwörung des Weihnachtsabends im Quartier Latin im zweiten Akt und einer ergreifenden finale Szene, bei der der Komponist selbst Tränen vergoss. Jones’ ausdrucksstarker Inszenierung gelingt es perfekt, La Bohème‘s Mischung aus Komödie, Romanze und Tragödie einzufangen. - Das Leben von Rodolfo und seinen Freunden sieht alles andere als vielversprechend aus, obwohl die Pariser Boheme den Traum von Freiheit, Unabhängigkeit und Kunst vorlebt. Doch in ihrer kalten Mansarde gibt es noch nicht einmal Feuer für die Kerze der bezaubernden Nachbarin Mimì. Die junge Frau bringt Wärme in die Tristesse und entfacht Rodolfos Liebe. Aber ihre Beziehung wird von Mimìs Krankheit überschattet … . In den Hauptrollen sind Tenor Charles Castronovo als Rodolfo und die Sopranistin Sonya Yoncheva als Mimì zu erleben. - Aufzeichnung, Dauer: ca. 190 Minuten, incl. Pausen.


APOCALYPSE NOW:
FINAL CUT

Sonntag 22. März 19.30 Uhr.
Sonntag 29. März 19.30 Uhr.

Zum 40. Jahrestag von Francis Ford Coppolas APOCALYPSE NOW: Die "Final Cut"-Version des stilprägenden Antikriegsfilms, vom Regisseur persönlich betreut. Die Restauration in 4K mit Dolby Atmos legt den Fokus vor allem auf einem ultimativen Realismus durch eine bestmögliche Bild- und Audioqualität. Die Kinofassung, die Coppola einst zugunsten des Mainstream-Publikums zurechtstutzte, dauert 153 Minuten. Die Redux-Version von 2001, die der Regisseur ebenfalls als nicht perfekt bezeichnet, bringt es auf stolze 202 Minuten. Der nun von Coppola selbst angefertigte „Final Cut“ pendelt sich nun dazwischen ein und hat eine Laufzeit von 183 Minuten. Erstmals wurde ein 4K-UHD-Scan der Originalnegative erstellt, für den über 300.000 Einzelbilder aufwändig bereinigt wurden. Darüber hinaus wurde auch die Audiospur komplett restauriert und den aktuellen Standards angepasst.

Francis Ford Coppola versetzt Joseph Conrads Klassiker „Herz der Finsternis“ ins vom Krieg gezeichnete Vietnam von 1969. Coppolas Magnum Opus illustriert auf berauschende Weise die Sinnlosigkeit des Krieges und lässt den Zuschauer spürbar am Höllentrip in das Herz der Finsternis teilhaben. Ohne Frage einer der besten Filme aller Zeiten: Lassen Sie sich diese bildgewaltige Dschungel-Odyssee auf der großen Leinwand mit dieser Wiederaufführung nicht entgehen!