Karten- bzw. Platzreservierungen

 

  • Reservierungen empfehlen wir an den Tagen Freitag und Samstag und vor Feiertagen.

  • Unter 0711-9189640 haben Sie (durchgehend) die Möglichkeit, eine Nachricht oder Ihre Karten- und damit Ihre Platzreservierung aufzusprechen.
    Bitte reservieren Sie ausschliesslich unter dieser Telefonnummer (Kino direkt): 0711-9189640.
    Reservierungen unter der Büro-Telefonnummer werden nicht abgehört!

  • Bitte nennen Sie Ihren Namen, die Anzahl der benötigten Plätze und die Vorstellung, für die Sie Plätze reservieren wollen. (Ohne Namen genannte oder nicht deutlich ausgesprochene Reservierungen können wir leider nicht berücksichtigen).

  • Für eine Reservierung drücken Sie bitte, wie angesagt, die 1 an Ihrem Telefon. Bitte warten Sie den folgenden Pfeifton ab, jetzt ist die Aufnahme aktiviert, Ihre Worte werden ab sofort (!) aufgezeichnet. Ganz einfach: Einfach aufsprechen!!! Ihre Plätze sind damit reserviert (!). Eine Rückbestätigung kann aus technischen und organisatorischen Gründen nicht erfolgen.
    Sollten nur noch Plätze in den vorderen Reihen zur Verfügung stehen bzw. die Vorstellung absehbar ausverkauft sein, so informieren wir Sie diesbezüglich zeitnah in unserer Ansage.

  • Reservierte Karten (Abholung möglichst bitte 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung) halten wir bis zum Beginn der Vorstellung bereit. Danach gehen sie in den freien Verkauf.

  • Späteste Reservierungsannahme für die Abendvorstellungen bis ca. 18 Uhr. Bitte beachten Sie, dass wir nur ca. 70% des Platzkontingents für Reservierungen vergeben. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs. Platzierungswünsche werden wir, wenn möglich, berücksichtigen.

  • Alternativ können Sie sich auch nur über unser aktuelles Programm informieren.

  • Kassenöffnung ca. 30 Minuten vor jeder Vorstellung.

SPECIALS
Kino & Gastro

ROYAL OPERA HOUSE LONDON: LA BOHÈME
Sonntag 15. März 19.00 Uhr.

 

Regisseur Richard Jones, der am Royal Opera House in London bereits unter anderem mit der Inszenierung von Mussorgskis „Boris Godunow“ für Aufsehen gesorgt hatte, setzt Puccinis „La Bohème“ auf eine ihm typische Art und Weise in Szene. Er lotet das Seelenleben der Figuren in der spektakulär stilisierten Kulisse von Stewart Laing aus und macht sie sichtbar. Der französische Dirigent Emmanuel Villaume leitet das Orchestra of the Royal Opera House (Julia Hellmig, concerti). Puccinis Oper über eine junge Liebe im Paris des 19. Jahrhunderts ist reich gefüllt mit wunderschöner Musik, darunter lyrische Arien, feierliche Chöre für die Beschwörung des Weihnachtsabends im Quartier Latin im zweiten Akt und einer ergreifenden finale Szene, bei der der Komponist selbst Tränen vergoss. Jones’ ausdrucksstarker Inszenierung gelingt es perfekt, La Bohème‘s Mischung aus Komödie, Romanze und Tragödie einzufangen. - Das Leben von Rodolfo und seinen Freunden sieht alles andere als vielversprechend aus, obwohl die Pariser Boheme den Traum von Freiheit, Unabhängigkeit und Kunst vorlebt. Doch in ihrer kalten Mansarde gibt es noch nicht einmal Feuer für die Kerze der bezaubernden Nachbarin Mimì. Die junge Frau bringt Wärme in die Tristesse und entfacht Rodolfos Liebe. Aber ihre Beziehung wird von Mimìs Krankheit überschattet … . In den Hauptrollen sind Tenor Charles Castronovo als Rodolfo und die Sopranistin Sonya Yoncheva als Mimì zu erleben. - Aufzeichnung, Dauer: ca. 190 Minuten, incl. Pausen.


APOCALYPSE NOW:
FINAL CUT

Sonntag 22. März 19.30 Uhr.
Sonntag 29. März 19.30 Uhr.

Zum 40. Jahrestag von Francis Ford Coppolas APOCALYPSE NOW: Die "Final Cut"-Version des stilprägenden Antikriegsfilms, vom Regisseur persönlich betreut. Die Restauration in 4K mit Dolby Atmos legt den Fokus vor allem auf einem ultimativen Realismus durch eine bestmögliche Bild- und Audioqualität. Die Kinofassung, die Coppola einst zugunsten des Mainstream-Publikums zurechtstutzte, dauert 153 Minuten. Die Redux-Version von 2001, die der Regisseur ebenfalls als nicht perfekt bezeichnet, bringt es auf stolze 202 Minuten. Der nun von Coppola selbst angefertigte „Final Cut“ pendelt sich nun dazwischen ein und hat eine Laufzeit von 183 Minuten. Erstmals wurde ein 4K-UHD-Scan der Originalnegative erstellt, für den über 300.000 Einzelbilder aufwändig bereinigt wurden. Darüber hinaus wurde auch die Audiospur komplett restauriert und den aktuellen Standards angepasst.

Francis Ford Coppola versetzt Joseph Conrads Klassiker „Herz der Finsternis“ ins vom Krieg gezeichnete Vietnam von 1969. Coppolas Magnum Opus illustriert auf berauschende Weise die Sinnlosigkeit des Krieges und lässt den Zuschauer spürbar am Höllentrip in das Herz der Finsternis teilhaben. Ohne Frage einer der besten Filme aller Zeiten: Lassen Sie sich diese bildgewaltige Dschungel-Odyssee auf der großen Leinwand mit dieser Wiederaufführung nicht entgehen!